09.10.2012

local SIM cards aus dem Reiseland: Vor- und Nachteile

local SIM cards aus dem Reiseland: Vor- und Nachteile

schnell, sicher, kostengünstig und gar nicht so kompliziert: Internet im Ausland mit SIM-Karten von Mobilfunkanbietern vor Ort

Die ersten beiden Methoden für den mobilen Internetzugang im Ausland (Datenroaming und öffentliche Hotspots) sind vielen bekannt und werden (meist aus Unkenntnis der dritten Variante) häufig empfohlen, haben allerdings wie in den ersten beiden Teilen dieses Artikels beschrieben enorme Nachteile. Im Prinzip löst Datenroaming im Mobilfunknetz all die Probleme am Hotspot - wenn es doch nur nicht so teuer wäre. Das Preisproblem können Sie lösen und behalten trotzdem alle Vorteile des Internetzugriffs per Mobilfunknetz, wenn Sie einfach bei einem Provider aus dem Land einkaufen, das Sie gerade besuchen.

So kaufen Sie local sim cards für Ihren mobilen Internetzugang im Ausland

Sobald Sie den Laden gefunden haben, müssen Sie warten bis Sie bedient werden (ich habe bei insgesamt 10 Testkäufen in den 6 Ländern maximal 11 Minuten warten müssen, oft wurde ich nach 3 Minuten bedient, zweimal sogar sofort). Jetzt sagen Sie einfach folgenden Text: "Hallo, ich komme aus dem Ausland (Englisch: "from a foreign country") und möchte eine Prepaid-SIM-Karte kaufen ("prepaid sim card" oder "pay as you go sim card"). Dazu brauche ich ein Internetpaket ("internet data plan"), das mindestens eine Woche (bzw. 1 Monat, je nach Dauer Ihrer Reise) gültig ("valid2) ist." Wenn Sie ein iPad/iPhone 4 (oder neuer haben), sagen Sie dazu noch "for my iPad". Sie bekommen dann eine Micro-SIM-Karte (etwas kleiner als normal, in iPads und neuere iPhones passt nur dieses Format, in andere Geräte hingegen nur die normale Größe).

Falls der Verkäufer fragt was Sie denn damit wollen, sagen Sie "I want to use the internet with my Laptop" (bzw. wie gerade beschrieben "iPad"). Er weiß dann, dass Sie eben nicht die kleinere Karte fürs iPad brauchen sondern eine normale Größe und das Sie wirklich einen echten Internet-Tarif wollen, nicht irgendwelche Smartphone-Tarife mit denen man ggf. nur bestimmte Seiten/Dienste nutzen kann. Eventuell wird er Ihnen noch einen USB-Stick mit Modemfunktion oder ähnliches anbieten, was Sie dankend ablehnen da Sie ja schon einen haben (wenn nicht: kaufen Sie den lieber vorher zu Hause, dazu gleich mehr). In manchen Ländern müssen Sie Ihren Reisepass vorzeigen, in manchen müssen Sie eine Adresse im Inland eintragen, um die Prepaid-Karte zu kaufen - in diesem Fall fanden alle Verkäufer aber immer sofort eine Lösung, z.B. die Adresse vom Mobilfunkladen oder des Hotels.

Achten Sie darauf, das Sie eine englische Anleitung erhalten oder probieren Sie die Karte gleich im Laden aus, damit der Verkäufer Ihnen ggf. helfen kann. Eventuell müssen Sie ein Internetpaket erst einmal mit einem SMS-Code an eine bestimmte Nummer aktivieren. Bei Siwsscom (Schweiz) und Vodafone in den Niederlanden musste ich zudem manuell einen APN einstellen (der Verkäufer erklärt Ihnen das im Bedarfsfall), bei den meisten Providern erledigen die Geräte das aber von ganz allein. Fragen Sie den Verkäufern, wie lange Ihr Datenpaket gültig ("valid") ist, wie Sie das Guthaben aufladen können ("top up /topping up") und wie häufig Sie die Karte nutzen müssen, damit Sie auch beim nächsten Urlaub noch gültig ist. Jetzt ist auch schon alles geschafft. In der Türkei sollten Sie das Gerät in das Sie die SIM-Karte einlegen wollen noch registrieren lassen, damit es nicht fehlerhaft als aus dem Ausland gestohlen vom Mobilfunknetz auf eine schwarze Liste gesetzt und nach wenigen Tagen für die Nutzung mit türkischen Karten gesperrt wird (das macht der Verkäufer in wenigen Minuten für Sie). Jetzt sind Sie auch schon fertig.

Prepaid-SIM-Cards

Eine SIM-Karte ist das kleine Kärtchen, das Sie in Ihr Smartphone, iPad oder Ihr UMTS-Modem im Laptop schieben, um über das Mobilfunknetz online gehen zu könne. Anhand der Karte erkennt das Gerät (bzw. der Provider), mit welchen Mobilfunknetznetzen Sie sich verbinden dürfen, welche Telefonnummer Sie haben, zu welchem Tarif Sie online gehen, wer nachher die Kosten trägt und ob Sie noch online gehen dürfen oder vorher erst einmal nachzahlen müssen. Zu Hause haben Sie meistens einen Laufzeitvertrag, für den eine monatliche Gebühr anfällt und alle Kosten einfach von Ihrem Konto abgebucht werden. Bei einer Prepaid-Karte laden Sie ein Guthaben auf. Solange noch Guthaben vorhanden ist, können Sie telefonieren und online gehen.

Wenn das Guthaben aufgebraucht ist, müssen Sie es wieder nachladen. Das geht in Mobilfunkgeschäften des Anbieters, häufig online über Ihre Kreditkarte und manchmal  auch am Zeitungskiosk oder an Tankstellen. Nicht genutztes Guthaben verfällt nach einigen Wochen (meist erst nach 6 Monaten). Je nach Land und Anbieter müssen Sie die Karte mindestens einmal alle 6 Monate, 12 Monate oder auch nur einmal alle 2 Jahre nutzen oder Guthaben aufladen, sonst verfällt die Karte (dann können Sie einfach eine neue kaufen. Aufladen innerhalb der Frist geht allerdings schneller und ist oft ganz bequem übers Internet möglich, so dass Sie keinen Mobilfunkladen suchen müssen). 

Sehr preiswert

Dazu buchen Sie von Ihrem Guthaben ein Datenpaket, z.B. 1GB Daten für 20 Euro. Sobald Sie damit online gehen beginnt eine 30-Tages-Frist, nach der das restliche Datenvolumen verfällt und Sie für 20 Euro wieder 1GB nachkaufen können. Wenn Sie mehr Daten verbrauchen, müssen Sie früher nachladen, wenn Sie ganz wenig surfen erst nach Ablauf der Frist. Je nach Land und Provider gibt es völlig verschiedene Tarifmodelle z.B. auch maximal eine Woche lang haltende 500 MB für 20 Euro oder ein halbes Jahr lang gültige 2 GB für 10 Euro, aber so gut wie immer sehr günstig und mehr als genug Datenmenge für 2 Wochen normale Nutzung im Urlaub. Swisscom rechnet die Nutzung nach Tagen, nicht nach Datenmenge (NATEL data easy): Sie zahlen 1 Franken pro Megabyte, maximal aber 8 Franken (ca. 7 Euro) pro Tag. Wenn Sie also an manchen Tagen nur eine kleine E-Mail senden, zahlen Sie nur einen Euro. Wenn Sie 1 GB Daten nutzen, zahlen Sie trotzdem nur 7 Euro. Sie haben bei Swisscom also eine echte Flatrate auf einer Prepaid-Karte, für maximal 7 Euro am Tag (ab 10 GB pro Monat droht Swisscom mit gedrosselter Geschwindigkeit).

Die Prepaid-Karte bietet Ihnen zudem  Schutz vor ausufernden Kosten: Wenn Sie ein 100 MB Datenvolumen für einen Tag gekauft haben und versehentlich beginnen, 4.000 MB große Urlaubsvideos  online zu sichern, ist maximal das aufgeladene Guthaben weg und die Internetverbindung läuft nicht weiter. Dann laden Sie die Karte einfach neu auf (und sichern Videos dieser Größe lieber auf einer zweiten Speicherkarte oder externen Festplatte im Koffer). 

Eine local SIM card zu kaufen und zu nutzen ist gar nicht so schwer

Prepaid-SIM-Karten aus dem Land in dem Sie sich gerade aufhalten sind viel einfacher zu kaufen und zu benutzen als Sie beim ersten Lesen vielleicht befürchten. Ich mache das seit Jahren und habe 2010 für 10 Testkäufe die Zeit gemessen, die ich in der Türkei, Österreich, Großbritannien, den Niederlanden, der Schweiz und den USA gebraucht habe, um eine SIM-Karte von einem Provider des jeweiligen Landes zu kaufen: Nach zwei bis maximal 25 Minuten hatte ich das in jedem Land erfolgreich erledigt. Am einfachsten war es in London am Flughafen Heathrow: Direkt neben dem Ausgang hinter der Gepäckausgabe stand ein Automat mit SIM-Karten (bevor ich überhaupt angefangen hatte danach zu suchen), nach einer Minute hatte ich ein Angebot des Providers "3" inkl. Datennutzung für 10 britische Pfund entdeckt, nach einer weiteren Minute hatte ich herausgefunden wie man den Automat bedient, per Kreditkarte bezahlt und auch schon meine Prepaid-SIM-Karte in der Hand.

Normalerweise müssen Sie vorher erst einen Mobilfunkladen finden: in Amsterdam, Istanbul und Zürich z.B. direkt am Ausgang des Flughafens. Wenn Sie zu spät ankommen und der Laden schon geschlossen hat oder Sie lieber erstmal ins Hotel fahren möchten, finden Sie in jeder größeren Stadt normalerweise nach spätestens 1km bummeln durch eine Einkaufsstraße einen Mobilfunkladen. In Wien habe ich 4 Minuten zum nächsten Laden gebraucht, in Atlanta und Miami waren keine Geschäfte in der Nähe des Hotels, so dass ich 10 Minuten per Taxi gebraucht habe (wichtig: In den USA gibt es andere Mobilfunkstandards als im Rest der Welt, z.B. verkauft der Provider Verizon keine SIM-Cards, AT&T und T-Mobile hingegen schon).

Die Vor- und Nachteile lokaler SIM-Karten

Das Ganze ist nachher wie gesagt viel einfacher, als es beim ersten Lesen wirkt. Meine 10 Testkäufe haben inklusive Suche des Ladens im Durchschnitt 15 Minuten gedauert. Sobald Sie eine Karte für ein Land haben, können Sie diese meist online per Kreditkarte von überall in einer Minute wieder aufladen. Sofern Sie das einmal im Jahr tun, reicht es meist völlig aus, um beim nächsten Urlaub keine neue Karte kaufen zu müssen. Dieser Aufwand ist auch der einzige große Nachteil der Methode. Wenn Sie eine Weltreise durch 15 verschiedene Länder machen und jeweils nur einen Tag bleiben, werden inländische SIM-Karten natürlich auch relativ teuer und der Aufwand multipliziert sich. Wenn Sie aber den ganzen Urlaub lang in ein bis drei Ländern bleiben oder auf Geschäftsreisen zwar in fünf oder zehn verschiedenen Ländern unterwegs sind, aber immer wieder im Abstand von höchstens einem Jahr in diese Länder zurückkommen, lohnen sich SIM-Karten aus dem jeweils besuchten Land sehr.

 
Prepaid-Karten aus dem jeweiligen Land sind meist die preiswerteste Methode für den Internetzugang (oft bekommen Sie 1.000 MB mit einer Gültigkeit von 1 Monat für 20 Euro, per EU-Datenroaming hätte die gleiche Menge 830 Euro gekostet, also das 40 fache, und außerhalb der EU mit bis zu 30 Euro für 1 MB bis zum 1.500 fachen). Internet per Mobilfunknetz ist sehr sicher, anders als Hotspots fast überall verfügbar und oft wesentlich schneller als der Zugang am Hotspot.  Auch müssen sie sich nicht ständig einloggen, sondern nur einmal bei Ankunft in dem jeweiligen Land die Karte einlegen und können danach genau wie zu Hause im Netz surfen. Wenn Sie mehrere Städte im gleichen Land besuchen und ständig Internet benötigen, ist das insgesamt sogar komfortabler und einfacher als Hotspots.

Kleine Wermutstropfen

Ein paar kleine Probleme können ausländische SIM-Karte dennoch verursachen, aber für alle davon gibt es Abhilfe. Für reine WLAN-Geräte, also z.B. ein iPad ohne UMTS-Karte, hilft eine SIM-Karte allein noch nichts. Auch passt eine SIM-Karte immer nur in ein Gerät gleichzeitig. Eventuell haben Sie ein Smartphone bzw. einen USB-Surfstick fürs Laptop, der nur mit einer SIM-Karte von dem Anbieter funktioniert, bei dem Sie das Gerät gekauft haben (SIM-Lock). Oder Ihr Firmengerät ist ganz bewusst für andere SIM-Karten gesperrt. In diesen beiden Fällen funktionieren ausländische SIM-Karten in Ihrem Gerät nicht. Manche Geräte "vergessen" bestimmte Konfigurationsdaten, wenn Sie eine andere SIM-Karte einsetzen. Sie müssten dann je nach Gerät bestimmte Einstellungen wieder von Hand konfigurieren (je nach Ihren Technikkenntnissen wird das mehr oder weniger schwer, in jedem Fall aber nervig).

Am meisten stört mich bei lokalen SIM-Karten im Smartphone aber, dass Sie für die Nutzung Ihre Heimat-SIM-Karte herausnehmen müssen. Bis Sie die wieder einlegen, sind Sie unter Ihrer normalen Telefonnummer nicht erreichbar. Das mag im Urlaub sogar ganz angenehm sein, auf Geschäftsreise nicht mehr. Auch im Urlaub hätten Sie mit Ihrer Heimat-SIM-Karte jedoch sehr faire Telefontarife für Anrufe nach Hause, mit der lokalen Prepaid-Karte werden solche Telefonate (ganz anders als Internetnutzung) aber sehr teuer. Ich nutze privat auch im Urlaub gern SMS, die Sie mit einer deutschen SIM-Karte weltweit recht günstig verschicken können. Wenn Sie Ihre Heimat-SIM-Karte aber aus Ihrem Telefon nehmen, kommen SMS an Ihre normale Nummer nicht mehr an und werden nach Ablauf einer Zeitspanne von ein paar Stunden bis Tagen sogar gelöscht, wenn die Zustellung bis dahin nicht geklappt hat.

Die Königslösung für Internet im Ausland ? ein UMTS-WLAN-Hotspot mit lokaler Prepaid-SIM-Karte

Diese kleinen Probleme können Sie alle auf einmal ganz elegant beheben, wenn Sie meine Lieblingslösung für Internet im Ausland verwenden. Diese Methode nutze ich seit 3 Jahren ständig weltweit (übrigens sogar in Deutschland, weil es viel sicherer ist als öffentliche Hotspots, praktischer als eine UMTS-Karte für den Laptop und gleich alle meine Geräte auf einmal online bringt): Sie bringen Ihren eigenen kleinen Hotspot mit integriertem UMTS-Modem mit (der ist so klein wie eine Streichholzschachtel) und legen eine ausländische Prepaid-SIM-Karte mit Datentarif ein. Er ist leicht zu bedienen: Akku raus, SIM-Karte rein, Akku wieder rein, einschalten.

Wann immer Sie eine brandneue SIM-Karte einlegen müssen Sie dem Gerät jetzt über PC oder Smartphone noch die passende Geheimzahl mitteilen und ggf. Netzwerkeinstellungen des jeweiligen Providers, die Sie für die zukünftige Verwendung der Karte aber speichern können. Wenn Sie das Gerät zum erstem Mal benutzen sollten Sie am Besten noch den Netzwerknamen Ihres Hotspots ändern, ein eigenes Kennwort und die WPA2-Verschlüsselung wählen wenn die nicht schon ab Werk voreingestellt ist. Die oben für öffentliche Hotspots genannten Sicherheitsrisiken gelten bei Ihrem eigenen Hotspot nicht, weil Sie das ganze Netzwerk mit WPA2 gegen Lauscher sichern und den Zugangscode nicht wie öffentliche Hotspots an jeden Reisenden (und damit auch die Hacker) verraten, sondern nur an vertrauenswürdige mitreisende Familienmitglieder, Freunde bzw. Kollegen.

Jetzt müssen Sie nur noch Ihren Blackberry, Laptop, Kindle, Ihr iPad und iPhone per WLAN verbinden (genau wie mit dem WLAN zu Hause), und schon können Sie mit allen Geräten gleichzeitig online gehen. Solange ihr Mini-Hotspot eingeschaltet und der Akku noch ausreichend geladen ist, verbinden sich die anderen Geräte in Zukunft automatisch mit ihm. Eine ausländische SIM-Karte reicht so für mehrere Personen und/oder Geräte (aktuelle iPhones und Blackberries können ebenfalls per WLAN andere Geräte mit einer lokalen SIM-Karte online bringen, damit hätten Sie dann aber nicht mehr Ihre gewohnte Nummer und der Akku im Smartphone wäre viel schneller leer). Über den Mini-Hotspot hat Ihr Smartphone nun Internetzugang per WLAN, empfängt und sendet aber trotzdem mit der gewohnten Nummer SMS und ist bei Bedarf auch für Anrufe unter Ihrer gewohnten Nummer erreichbar.    

Einen guten UMTS-WLAN-Hotspot mit integriertem Akku bekommen Sie neu ab 80 Euro, zum Beispiel bei Amazon.de den Huawei E5331 oder E586. Ich benutze seit 3 Jahren immer noch den Vorgänger Huawei E5/5830, der im Mobilfunknetz bei meinen Messungen unterwegs trotz älterer Technik 3-10x schnellere Downloads als die meisten öffentlichen Hotspots ermöglicht. Die aktuellen Modelle bieten mit 21,6 MBit/s eine 3x höhere Downloadrate als der E5. Das Topmodell Huawei E587 erreicht mit 43,2 MBit/s sogar die sechsfache Geschwindigkeit (dafür muss aber sowohl das Mobilfunknetz als auch die Webseite, die Sie aufrufen/von der Sie etwas herunterladen, diese hohen Downloadraten unterstützen). Die maximale Uploadrate beträgt bei allen Geräten 5,7 MBit/s.

 

zum Fazit

In den meisten Fällen ist eine lokale SIM-Karte mit Ihrem eigenen UMTS-WLAN-Hotspot die beste Lösung für den Interzugang im Ausland. In einigen wenigen Ausnahmefällen bleiben Datenroaming oder öffentliche Hotspots eine bessere (oder wenigstens nicht so viel schlechtere) Lösung - in welchen Fällen das so ist und eine kurze Zusammenfassung für alle Methoden lesen Sie im Fazit dieses Artikels.

 

Weiter zum nächsten und letzten Teil (Fazit)

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